Gute Zahlen trotz harter Zeiten

Auch die Gemeinde selbst hat nicht leichte Jahre hinter sich, die positiven Veränderungen sind dennoch vielerorts spür- und sichtbar! Es stehen aber weiterhin herausfordernde Zeiten bevor, die öffentliche Hand hat hier eine besondere Verantwortung wahrzunehmen.

Man behauptet, die allgemeine Wirtschaft schwächelt, ich höre und sehe, unseren Arbeitgebern im Ort geht´s gut. Trotzdem sind laufend Investitionen der öffentlichen Hand notwendig, weil sie für den Arbeitsmarkt und die gesamtwirtschaftliche Lage wichtige Motoren sind; es ist allerdings sorgsam damit umzugehen.

Die BürgerInnen haben zu ihrer Gemeinde großes Vertrauen. Die Gemeinde ist – und das lässt sich leicht nachweisen – die sparsamste und effizienteste Gebietskörperschaft, dies trifft auch in unserer Gemeinde so zu. Die Aufgaben werden mit der gewohnten Ernsthaftigkeit, Sparsamkeit, aber auch mit der notwendigen Innovationskraft angegangen.

Familienfreundlich

Die Familien gehören unterstützt. Der Ausbau der pädagogischen Einrichtungen unserer Gemeinde wie Kindergarten, Volksschule und Schülerhort sind uns ein ständiges Anliegen. Bei den Ferienöffnungszeiten liegen wir im Benchmark an der Spitze, das sogenannte "Windelgeld" in Form einer Gutschrift bei der Müllverwiegung, zeigt ebenso unser "großes Herz"! Ebenso gibt es finanzielle Hilfe beim Schi- und Schwimmkurs! Nicht unerwähnt wollen wir lassen, dass wir Steuern und Abgaben im kommunalen Vergleich sehr familienfreundlich vorschreiben. Andere Beispiele können noch genannte werden.

Transparenz

Manchmal höre ich, die „Bürgermeisterliste“ kann man deshalb nicht wählen, da zu wenig Transparenz und zu wenig Mitgestaltung zugelassen wurde. Das Gegenteil ist der Fall; unter

sind die Gemeindefinanzen zu Hause jederzeit abruf- und auch vergleichbar. Auf der Homepage der Gemeinde www.kaltenbach.at findet man ebenso viele Informationen. Es sind auch kluge und realisierbare Ideen jederzeit willkommen, es hat sich noch niemand davor gescheut, diese zu diskutieren und umzusetzen. Ich denke, wir haben zwischen 2004 und 2016 - also 12 Jahre - bewiesen, dass wir mit der Übertragung der Verantwortung durch die Mandatsmehrheit im Gemeinderat auch wirtschaften können!

Nur einmal kam es vor, dass in den vergangenen 17 Jahren kein positiver Rechnungsabschluss erreicht werden konnte!

Keine Rede von „abgesandelt“ ist zulässig, im Gegenteil!

73,67% Zustimmung bei Gemeinderatssitzungen

Das Gesprächs- und Diskussionsklima im Gemeinderat war oft gewöhnungsbedürftig, trotzdem wurde vom 01.04.2010 bis zum 27.01.2016 in insgesamt 54 Sitzungen getagt, 858 Tagesordnungspunkte - 55 von der Bürgermeisterliste und  vom Bürgermeister persönlich schriftlich eingebrachte Anträge - wurden diskutiert. Insgesamt wurden dabei 433 Beschlüsse gefasst. Davon wurden 319 Beschlüsse - das sind 73,67% - einstimmig und lediglich 84 Beschlüsse mehrheitlich gefasst! Ebenso wurden drei öffentliche Gemeindeversammlungen durchgeführt!

Die Zeit vom 28.02.2016 bis zum 17.08.2017 war eine schwierige Zeit, wenn möglich sollte sich dies im Sinne der Zusammenarbeit für die Bevölkerung, nicht mehr wiederholen!

Soziales Engagement

Unser Arbeitsalltag ist geprägt von der Erfahrung, dass sich alles und jeder betreffend Zweck und Ziel, Gewinn und Nutzen, Zahlen und Bilanzen rechtfertigen muss. Für die Zukunft werden soziales Engagement und Mitbestimmung immer wichtiger. Dies ist der Kern unserer Arbeit für die kommenden 4 Jahre.

Klare und stabile Verhältnisse

Ich denke, wir haben in den vergangenen 12 Jahren zwischen 2004 und 2016 bewiesen, dass wir  mit der Übertragung der Verantwortung durch die Mandatsmehrheit im Gemeinderat ein verlässlicher und stabiler Partner für die Menschen unserer Gemeinde waren, das wollen wir auch in Zukunft sein!

Um die gewohnte Handschlagqualität des Bürgermeisters auch weiterhin einfordern zu können, wirbt und bemüht er sich für die nächsten 4 Jahre um klare und stabile Verhältnisse, welche nachweislich in der Vergangenheit nie missbräuchlich verwendet wurden. Auch sein Team steht nicht für Einzelinteressen, das Gemeinwohl hat Vorrang. Um dies sicherzustellen, braucht es aber weiterhin klare Mehrheiten im Gemeinderat!

Wir haben diese Verantwortung mit Respekt und Demut wahrgenommen und wollen wie bisher ehrlich, objektiv und uneigennützig für die Menschen unserer Gemeinde weiterarbeiten.

www.engagement-macht-stark.at

 

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